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News von Poschadel Kiez-Schlüsseldienst

Winterzeit Einbruchzeit


Sichern Sie Ihr Eigentum!

Es gibt viele Möglichkeiten. Wir helfen Ihnen gerne! Ein Leitfaden für Einbruchschutz

Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Einbruchversuch statt, wobei es bei über einem Drittel tatsächlich bei Einbruchversuchen bleibt. Der wichtigste Grund dafür: mechanische Sicherheitseinrichtungen. Die Zusatzelemente erhöhen den Einbruchschutz Ihrer eigenen vier Wände effektiv – Türen und Fenster lassen sich beispielsweise nicht mehr einfach aufhebeln.

Wenn ein Einbrecher nicht nach wenigen Augenblicken Erfolg hat, zieht er lieber weiter.

Der Abschreckungseffekt vieler ABUS Produkte sorgt zusätzlich dafür, dass der Täter mit hoher Wahrscheinlichkeit zum nächsten Objekt weitergeht. Wer nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gibt in der Regel auf. Die Investition in guten Einbruchschutz lohnt sich also.

Bei ungesicherten Fenstern und Türen reicht oft ein herkömmlicher Schraubendreher, um sie ruckzuck in wenigen Augenblicken zu öffnen. Hauptangriffsziele der Einbrecher sind nach Untersuchungen der Polizei Fenster und Balkontüren bei Einfamilienhäusern, bei Mehrfamilienhäusern kommen die Täter durch die Eingangstür. Der Mythos eingeschlagener Fensterscheiben stammt aus der Zeit, als Einfachverglasung noch der Standard war.

Hätten Sie das gedacht?
Sicherheitsumfrage 2016: ABUS & Verband Wohneigentum

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Einbruchversuche in den vergangenen Jahren um 38 Prozent, in Bayern um 23 Prozent und in Baden-Württemberg um 61 Prozent

41 Prozent der Einbruch-Tatverdächtigen stammen aus derselben Gemeinde wie das Opfer 9 Prozent der Einbrecher stammen aus demselben Landkreis

19 Prozent der Einbruch-Tatverdächtigen stammen aus demselben Bundesland

Die meisten Tatverdächtigen sind zwischen 21 und 40 Jahren alt – rund 2 Prozent sind 60 Jahre und älter oder 14 Jahre und jünger

85 Prozent der Tatverdächtigen sind Männer

Hebelwerkzeuge wie ein Brecheisen und Schraubendreher zählen immer noch zum Einbruchwerkzeug Nummer Eins – gefolgt von Zange, Schlüssel, Bohrer oder Hammer

Natürliche Feinde des Einbrechers? Hunde, Gänse, wachsame Nachbarn, Licht! Quelle:

Polizeiliche Kriminalstatistik
Einbrecher sind nachts am Werk? Und nur in Einfamilienhäusern?

"Einbrecher kommen nachts oder in der Ferienzeit, und überhaupt sind doch nur Eigenheimbesitzer betroffen ..." So denken viele, doch die Realität sieht anders aus. Tatsächlich kommen Einbrecher meistens tagsüber – wenn eben niemand zu Hause ist. Ebenso ist der Mythos "Urlaubszeit ist Einbruchzeit" ist längst überholt. Einbrecher sind überwiegend in der dunklen Jahreszeit aktiv.

Auch haben es Einbrecher überwiegend nicht auf Einfamilienhäuser abgesehen. Rund drei Viertel aller Wohnungseinbrüche geschehen in Mehrfamilienhäusern. Diese sind in der Regel kaum gesichert und die Anwohner sind leichtsinniger: Die Haustür steht offen oder Nachbarn öffnen die Tür bedenkenlos per elektrischem Türöffner. Mühelos gelangen Einbrecher so ins Haus und haben anschließend meist ungehinderten Zutritt zu den Kellerräumen.

Besonders gefährdet sind in Mehrfamilienhäusern die Wohnungen im Erdgeschoss. Denn dort erreichen die Täter die Fenster oder die Balkontür meist gut. Das heißt jedoch nicht, dass die Wohnungen in den oberen Etagen sicher wären: Meist haben Einbrecher auch hier leichtes Spiel, da die Eingangstüren nicht gesichert sind.

Ungesicherte Fenster und Terrassentüren sind ruckzuck mit einem Schraubendreher geöffnet

Wie schnell es geht, können Sie bei uns im Ladengeschäft testen und auch direkt im Anschluss den Vergleich, wie schwer es Einbrecher mit gesicherten Fenstern haben.

Tipps gegen Einbruch:

  • Schließen Sie Ihre Haustür immer ab
  • Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren, wenn Sie das Haus verlassen
  • Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster!
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen, zum Beispiel unter der Fußmatte
  • Wechseln Sie den Schließzylinder aus, wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben
  • Achten Sie auf Fremde im Haus oder auf dem Nachbargrundstück
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, zum Beispiel in sozialen Netzwerken Nachträgliche mechanische Sicherheitseinrichtungen steigern den Einbruchschutz zusätzlich um ein Vielfaches. Wie schütze ich mich optimal? Entscheiden Sie sich für den wirksamsten Schutz mit einer Kombination aus Elektronik und Mechanik. Die Fenster- und Türsicherungen der Secvest verbinden beides in einem System: Ineinander verkrallende Stahlriegel an Fenstern und Türen sorgen im Falle eines Aufhebelungsversuchs für einen mechanischen Druckwiderstand von bis zu einer Tonne. Gleichzeitig schlagen die integrierten sensiblen elektronischen Melder Alarm, noch bevor Einbrecher ins Haus eindringen können. Durch die Verbindung mit einer zentralen Leitstelle können über einen stillen Alarm zuverlässig und schnell Interventionskräfte gerufen werden.

Ebenfalls wichtig: der Schutz vor Feuer und Wasser sowie ein schneller Hilferuf in Notfällen. Die Melder der Funk-Alarmanlage Secvest warnen rechtzeitig vor Feuer und austretendem Wasser. In Notfällen können Sie mit einem Notruftaster einfach und sofort Hilfe anfordern.

Ihr Kiez-Schlüsseldienst Firma Poschadel 

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Poschadel Kiez-Schlüsseldienst

Ramona Poschadel

Köpenicker Straße 215,

12683 Berlin

Telefon: 030 / 522 80 674

Fax: 030 / 522 80 706

Funk: 0172 / 862 73 60

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